So rechnen wir
Diese Seite bündelt die relevanten Informationen zu Berechnung, Datenpflege, Validierung und Grenzen der Modelle.
1. Amtliche Kernlogik zuerst
Alle zentralen Nettorechner basieren auf einer gemeinsamen Rechenbasis. Jahreswerte, Tarifzonen, Beitragsgrenzen und Standardbeiträge werden an einer Stelle gepflegt und anschließend von mehreren Rechnern verwendet. Dadurch bleibt die Seite konsistent und wartbar.
2. Bundesland nur dort, wo es fachlich Sinn ergibt
Das Bundesland verändert nicht den allgemeinen Lohnsteuertarif. Es wirkt in unseren Rechnern daher nur an den Stellen, an denen es real relevant ist – vor allem bei Kirchensteuer, Pflegeversicherung in Sachsen und länderspezifischen Immobiliennebenkosten-Voreinstellungen.
3. Transparente Modelle statt versteckter Pauschalen
Bei Lebenshaltungskosten, Berufsgehältern oder Standortvergleichen benennen wir offen, welche Werte modelliert sind und welche aus klaren Referenzquellen stammen. So lassen sich die Ergebnisse besser einschätzen und leichter anpassen.
4. Was validiert wurde
- Monats- und Jahreslogik in allen Kernrechnern.
- Steuerklassen I bis IV besonders eng an der Kernlogik ausgerichtet.
- Kinder, Kinder unter 25 und Pflege-Sonderregel systematisch getrennt.
- Kirchensteuer und Bundesland-Effekte sauber auf die relevanten Stellen begrenzt.
- Annuitätenmodell, Restschuld und Nebenkostenblöcke im Kreditrechner.
5. Wo bewusst Grenzen benannt werden
Steuerklassen V und VI bleiben im Projekt als vereinfachte Abzugsmodelle gekennzeichnet. Der Öffentliche Dienst wird transparent modelliert, ersetzt aber keine vollständige Besoldungs- oder Beihilfe-Datenbank. Lebenshaltungskosten sind ein Referenzrahmen, keine persönliche Haushaltsgarantie.